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  • beitragsbild-mediathek: Vor der Wasserstofftankstelle in Basdorf für die Züge der NEB steht eine Gruppe aus Einsatzkräften sowie Mitarbeitenden der Kreiswerke und der NEB. Die Personen tragen überwiegend dunkle Einsatz- und Arbeitskleidung. Eine Person trägt eine Warnweste.(Foto: Anna-Lena Domes / Kreiswerke Barnim)
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  • Alternativtext: Vor der Wasserstofftankstelle in Basdorf für die Züge der NEB steht eine Gruppe aus Einsatzkräften sowie Mitarbeitenden der Kreiswerke und der NEB. Die Personen tragen überwiegend dunkle Einsatz- und Arbeitskleidung. Eine Person trägt eine Warnweste.(Foto: Anna-Lena Domes / Kreiswerke Barnim)
  • Bildunterschrift: Vor der Wasserstofftankstelle in Basdorf für die Züge der NEB steht eine Gruppe aus Einsatzkräften sowie Mitarbeitenden der Kreiswerke und der NEB. Die Personen tragen überwiegend dunkle Einsatz- und Arbeitskleidung. Eine Person trägt eine Warnweste.(Foto: Anna-Lena Domes / Kreiswerke Barnim)
  • Beitragstext:

    Nach dem Wasserstoffaustritt im Juni an der Wasserstoff-Tankstelle in Basdorf arbeiten die Kreiswerke gemeinsam mit Einsatzkräften von Feuerwehr und Polizei den Vorfall auf und möchten für zukünftige Einsätze lernen.

    Im Juni 2026 kam es an der Wasserstoff-Tankstelle der Kreiswerke Barnim in Basdorf zu einem Austritt von Wasserstoff. Bei der Wasserstofftankstelle für die Züge, welche auf der Strecke der Heidekrautbahn verkehren, handelt es sich um eine komplett fernüberwachte Anlage. Im Falle einer Fehlermeldung oder eines Defekts, kann diese aus der Ferne komplett abgeschaltet werden, auch die Abschaltung einzelner Anlagenteile sowie Teilbereiche ist möglich. Für den Fall eines Defektes an der Anlage ist auch seit Errichtung der Tankstelle eine Meldekette vorgegeben, die auch in diesem Fall eingehalten wurde. Für die Situation gab es noch am selben Abend Entwarnung.

    Für die Anwohnenden der Tankstelle war zum Zeitpunkt des Austritts ein hoher Geräuschpegel zu vernehmen und ein Sperrkreis errichtet worden. Die Errichtung eines Sperrkreises, wie es ihn auch am 22. Juni 2026 gegeben hat, ist immer notwendig, wenn es zu einem Gasaustritt kommt, ganz gleich um welche Art von Gas es sich handelt.

    Als Ursache stellte sich später ein Leck an einem Verbindungsstück heraus. Solche Verbindungsstücke wurden nun als potenzielle Fehlerquelle identifiziert und in der Folge beweglicher und robuster gemacht.

    Ein solcher Vorfall mit dem Austritt von Wasserstoff ist neu für die Einsatzkräfte vor Ort. Deswegen nehmen die Kreiswerke Barnim gemeinsam mit Einsatzkräften in einem Auswertungstermin die Geschehnisse nochmal auf und suchen gemeinsam Wege Abläufe zu optimieren, um möglichst schnell und sicher eine solche Lage zu entschärfen.

    „Nach dem Wasserstoffaustritt war es uns besonders wichtig, mit den Einsatzkräften vor Ort ins Gespräch zu gehen und den Einsatz gemeinsam nachzubesprechen. Wir wissen, wie anspruchsvoll solche Situationen für die Menschen sind, die im Ernstfall vor Ort Verantwortung übernehmen.“ erklärt Mike Döhnert, Betriebsführer für Erneuerbare Energien bei der Barnimer Energiebeteiligungsgesellschaft, eine Firma aus dem Unternehmensverband der Kreiswerke Barnim.

    Deswegen finden sich am Freitag, 11. September 2026 zehn Personen von der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB), der Feuerwehr Basdorf, der Gemeindewehrführung Wandlitz, dem Landkreis Barnim, der Polizeiinspektion Barnim und einem technischen Mitarbeiter der Firma H2Apex, die die Anlage entwickelt hat, und aus dem Unternehmensverbund der Kreiswerke Barnim, zusammen.

    Schnell wird klar einen solchen Austausch wird es ab sofort einmal jährlich geben. Außerdem sind Schulungen mit Einsatzkräften der ortsansässigen Feuerwehr zum Verständnis rund um die Wasserstoffanlage geplant.

    Im Zuge des Austausches wurden neben der Meldekette und den geplanten Schulungen weitere Maßnahmen besprochen, um die sich die Kreiswerke nun kümmern. Dazu zählen die Prüfung der Errichtung einer dezentralen Installation eines weiteren Not-Ausschalters, zu dem die Rettungskräfte Zugang erhalten, aber auch die Beschaffung weiterer Gaswarngeräte für die ansässigen Feuerwehren durch die Kreiswerke Barnim.

    „Der offene Austausch hat uns gezeigt, wo wir die Zusammenarbeit und unsere Abläufe noch besser machen können. Diese Gespräche nehmen wir sehr ernst. Unser Anspruch ist es, aus dem Einsatz zu lernen und die Bedingungen für die Einsatzkräfte bei einem möglichen nächsten Einsatz so gut und unkompliziert wie möglich zu gestalten“, ergänzt Mike Döhnert, Betriebsführer für Erneuerbare Energien bei der Barnimer Energiebeteiligungsgesellschaft, eine Firma aus dem Unternehmensverband der Kreiswerke Barnim.

    „Der Austausch half Kontakte herzustellen, den Kollegen von nebenan kennenzulernen, Informationen auszutauschen und Daten zu aktualisieren sowie technische Verbesserungen auf den Weg zu bringen.
    Insgesamt ein erfolgreicher Gedankenaustausch, der auch zukünftig weiter fortgesetzt wird, so die einhellige Meinung aller Beteiligten“, resümiert Tobias Looke, Gemeindewehrführer Wandlitz.

     

Vor der Wasserstofftankstelle in Basdorf für die Züge der NEB steht eine Gruppe aus Einsatzkräften sowie Mitarbeitenden der Kreiswerke und der NEB. Die Personen tragen überwiegend dunkle Einsatz- und Arbeitskleidung. Eine Person trägt eine Warnweste.(Foto: Anna-Lena Domes / Kreiswerke Barnim)
Vor der Wasserstofftankstelle in Basdorf für die Züge der NEB steht eine Gruppe aus Einsatzkräften sowie Mitarbeitenden der Kreiswerke und der NEB. Die Personen tragen überwiegend dunkle Einsatz- und Arbeitskleidung. Eine Person trägt eine Warnweste.(Foto: Anna-Lena Domes / Kreiswerke Barnim)

Nach dem Wasserstoffaustritt im Juni an der Wasserstoff-Tankstelle in Basdorf arbeiten die Kreiswerke gemeinsam mit Einsatzkräften von Feuerwehr und Polizei den Vorfall auf und möchten für zukünftige Einsätze lernen.

Im Juni 2026 kam es an der Wasserstoff-Tankstelle der Kreiswerke Barnim in Basdorf zu einem Austritt von Wasserstoff. Bei der Wasserstofftankstelle für die Züge, welche auf der Strecke der Heidekrautbahn verkehren, handelt es sich um eine komplett fernüberwachte Anlage. Im Falle einer Fehlermeldung oder eines Defekts, kann diese aus der Ferne komplett abgeschaltet werden, auch die Abschaltung einzelner Anlagenteile sowie Teilbereiche ist möglich. Für den Fall eines Defektes an der Anlage ist auch seit Errichtung der Tankstelle eine Meldekette vorgegeben, die auch in diesem Fall eingehalten wurde. Für die Situation gab es noch am selben Abend Entwarnung.

Für die Anwohnenden der Tankstelle war zum Zeitpunkt des Austritts ein hoher Geräuschpegel zu vernehmen und ein Sperrkreis errichtet worden. Die Errichtung eines Sperrkreises, wie es ihn auch am 22. Juni 2026 gegeben hat, ist immer notwendig, wenn es zu einem Gasaustritt kommt, ganz gleich um welche Art von Gas es sich handelt.

Als Ursache stellte sich später ein Leck an einem Verbindungsstück heraus. Solche Verbindungsstücke wurden nun als potenzielle Fehlerquelle identifiziert und in der Folge beweglicher und robuster gemacht.

Ein solcher Vorfall mit dem Austritt von Wasserstoff ist neu für die Einsatzkräfte vor Ort. Deswegen nehmen die Kreiswerke Barnim gemeinsam mit Einsatzkräften in einem Auswertungstermin die Geschehnisse nochmal auf und suchen gemeinsam Wege Abläufe zu optimieren, um möglichst schnell und sicher eine solche Lage zu entschärfen.

„Nach dem Wasserstoffaustritt war es uns besonders wichtig, mit den Einsatzkräften vor Ort ins Gespräch zu gehen und den Einsatz gemeinsam nachzubesprechen. Wir wissen, wie anspruchsvoll solche Situationen für die Menschen sind, die im Ernstfall vor Ort Verantwortung übernehmen.“ erklärt Mike Döhnert, Betriebsführer für Erneuerbare Energien bei der Barnimer Energiebeteiligungsgesellschaft, eine Firma aus dem Unternehmensverband der Kreiswerke Barnim.

Deswegen finden sich am Freitag, 11. September 2026 zehn Personen von der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB), der Feuerwehr Basdorf, der Gemeindewehrführung Wandlitz, dem Landkreis Barnim, der Polizeiinspektion Barnim und einem technischen Mitarbeiter der Firma H2Apex, die die Anlage entwickelt hat, und aus dem Unternehmensverbund der Kreiswerke Barnim, zusammen.

Schnell wird klar einen solchen Austausch wird es ab sofort einmal jährlich geben. Außerdem sind Schulungen mit Einsatzkräften der ortsansässigen Feuerwehr zum Verständnis rund um die Wasserstoffanlage geplant.

Im Zuge des Austausches wurden neben der Meldekette und den geplanten Schulungen weitere Maßnahmen besprochen, um die sich die Kreiswerke nun kümmern. Dazu zählen die Prüfung der Errichtung einer dezentralen Installation eines weiteren Not-Ausschalters, zu dem die Rettungskräfte Zugang erhalten, aber auch die Beschaffung weiterer Gaswarngeräte für die ansässigen Feuerwehren durch die Kreiswerke Barnim.

„Der offene Austausch hat uns gezeigt, wo wir die Zusammenarbeit und unsere Abläufe noch besser machen können. Diese Gespräche nehmen wir sehr ernst. Unser Anspruch ist es, aus dem Einsatz zu lernen und die Bedingungen für die Einsatzkräfte bei einem möglichen nächsten Einsatz so gut und unkompliziert wie möglich zu gestalten“, ergänzt Mike Döhnert, Betriebsführer für Erneuerbare Energien bei der Barnimer Energiebeteiligungsgesellschaft, eine Firma aus dem Unternehmensverband der Kreiswerke Barnim.

„Der Austausch half Kontakte herzustellen, den Kollegen von nebenan kennenzulernen, Informationen auszutauschen und Daten zu aktualisieren sowie technische Verbesserungen auf den Weg zu bringen.
Insgesamt ein erfolgreicher Gedankenaustausch, der auch zukünftig weiter fortgesetzt wird, so die einhellige Meinung aller Beteiligten“, resümiert Tobias Looke, Gemeindewehrführer Wandlitz.