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  • beitragsbild-mediathek: 14 Teilnehmende erklimmen den Deponieberg in Eberswalde Ostend und informieren sich zu dem Photovoltaikprojekt (Foto: Anna-Lena Domes / Kreiswerke Barnim)
  • Beitragsbild Kreiswerke Barnim:
  • Alternativtext: 14 Teilnehmende erklimmen den Deponieberg in Eberswalde Ostend und informieren sich zu dem Photovoltaikprojekt (Foto: Anna-Lena Domes / Kreiswerke Barnim)
  • Bildunterschrift: 14 Teilnehmende erklimmen den Deponieberg in Eberswalde Ostend und informieren sich zu dem Photovoltaikprojekt (Foto: Anna-Lena Domes / Kreiswerke Barnim)
  • Beitragstext:

    Kreiswerke Barnim geben in Kooperation mit Solar Explorer Einblick in ihre Tätigkeiten 
    und die Nutzung Erneuerbarer Energien

    Gemeinsam mit der Solar Explorer lud der Unternehmensverbund der Kreiswerke Barnim Interessierte zu einer Begehung der Deponie in Eberswalde Ostend ein. Im Mittelpunkt standen die vielfältigen Aufgaben des Unternehmensverbundes sowie die Nutzung erlernbarer Energien am Beispiel der Photovoltaikanlage auf dem ehemaligen Mülldeponieberg. 

    Insgesamt 14 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, das Gelände aus nächster Nähe kennenzulernen. Neben einem großen Interesse am Deponieberg selbst standen auch Fragen zu privaten Photovoltaikanlagen, Umweltthemen und der Energiewende im Mittelpunkt.  Unter den Gästen waren vor allem Anwohnende sowie ehemalige Studierende, die sich für die Entwicklung der Region und Energielösungen interessieren. 

    Zum Auftakt trafen sich die Teilnehmenden im Schulungsraum der Kreiswerke. In entspannter Atmosphäre stellte sich der Unternehmensverbund mit seinen verschiedenen Tätigkeitsbereichen vor. Auch die Gäste hatten dazu Gelegenheit und erläutern auch gleich ihre persönlichen Beweggründe für die Teilnahme.

    Anschließend ging es mit Warnwesten ausgestattet hinaus auf den Deponieberg. Dort stand thematisch vor allem die 2023 errichtete Photovoltaikanlage im Fokus. Vor Ort erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Dimensionen der Anlage und die Besonderheiten der Nutzung des ehemaligen Deponieberges.

    Die Deponie in Eberswalde ist seit 2019 abgedeckt und umfasst insgesamt 18 Hektar. Der Deponieberg ist rund 40 Meter hoch. Auf der Anlage sind insgesamt 31.906 Photovoltaik-Module installiert. Das entspricht etwa einer Fläche von 7,5 Fußballfeldern.

    Besonders anschaulich wurde bei der Begehung das Zusammenspiel verschiedener Nutzungen. Zwischen den Solarmodulen weiden Schafe, die zur Pflege der Grünflächen beitragen. Während im Winter rund 20 Tiere auf dem Gelände unterwegs sind, steigt ihre Zahl im Sommer auf bis zu 100.

    Für Lothar Krüger aus Eberswalde-Nordend war vor allem der Ausblick vom Deponieberg ein besonderes Erlebnis: „Der Termin hat mir heute gezeigt, dass der Landkreis die Null-Emissionsstrategie aktiv verfolgt, und ich finde den Ansatz gut, den Landkreis tatsächlich ein Stück weit autark aufzustellen. Das Highlight des Termins war tatsächlich der Blick von der Deponie. Interessant finde ich als Förster zu sehen, wie die Stadt Eberswalde von einem Wald umwachsen ist.“

    Auch Selina Dami nutzte die Gelegenheit, einen bislang ungewohnten Ort aus nächster Nähe zu erleben. Jahrelang hatte sie den Deponieberg aus dem Küchenfenster ihrer WG gesehen. Die Begehung bot ihr nun die Möglichkeit, das Gelände selbst zu erkunden. Darüber hinaus gewann sie neue Einblicke in die Arbeit des Unternehmensverbundes: „Mir war die Vielfältigkeit der Tätigkeiten des Unternehmensverbundes der Kreiswerke zuvor gar nicht bewusst. Besonders schön finde ich die vielfältige Nutzung des Deponieberges aus Photovoltaik, Begrünung und Schafbeweidung.“

    Die Veranstaltung zeigte, wie sich erneuerbare Energien und die Nutzung vorhandener Flächen miteinander verbinden lassen. Zugleich bot sie Raum für Fragen, persönliche Eindrücke und einen offenen Austausch über die Energiewende vor der eigenen Haustür.

14 Teilnehmende erklimmen den Deponieberg in Eberswalde Ostend und informieren sich zu dem Photovoltaikprojekt (Foto: Anna-Lena Domes / Kreiswerke Barnim)
14 Teilnehmende erklimmen den Deponieberg in Eberswalde Ostend und informieren sich zu dem Photovoltaikprojekt (Foto: Anna-Lena Domes / Kreiswerke Barnim)

Gemeinsam mit der Solar Explorer lud der Unternehmensverbund der Kreiswerke Barnim Interessierte zu einer Begehung der Deponie in Eberswalde Ostend ein. Im Mittelpunkt standen die vielfältigen Aufgaben des Unternehmensverbundes sowie die Nutzung erlernbarer Energien am Beispiel der Photovoltaikanlage auf dem ehemaligen Mülldeponieberg. 

Insgesamt 14 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, das Gelände aus nächster Nähe kennenzulernen. Neben einem großen Interesse am Deponieberg selbst standen auch Fragen zu privaten Photovoltaikanlagen, Umweltthemen und der Energiewende im Mittelpunkt.  Unter den Gästen waren vor allem Anwohnende sowie ehemalige Studierende, die sich für die Entwicklung der Region und Energielösungen interessieren. 

Zum Auftakt trafen sich die Teilnehmenden im Schulungsraum der Kreiswerke. In entspannter Atmosphäre stellte sich der Unternehmensverbund mit seinen verschiedenen Tätigkeitsbereichen vor. Auch die Gäste hatten dazu Gelegenheit und erläutern auch gleich ihre persönlichen Beweggründe für die Teilnahme.

Anschließend ging es mit Warnwesten ausgestattet hinaus auf den Deponieberg. Dort stand thematisch vor allem die 2023 errichtete Photovoltaikanlage im Fokus. Vor Ort erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Dimensionen der Anlage und die Besonderheiten der Nutzung des ehemaligen Deponieberges.

Die Deponie in Eberswalde ist seit 2019 abgedeckt und umfasst insgesamt 18 Hektar. Der Deponieberg ist rund 40 Meter hoch. Auf der Anlage sind insgesamt 31.906 Photovoltaik-Module installiert. Das entspricht etwa einer Fläche von 7,5 Fußballfeldern.

Besonders anschaulich wurde bei der Begehung das Zusammenspiel verschiedener Nutzungen. Zwischen den Solarmodulen weiden Schafe, die zur Pflege der Grünflächen beitragen. Während im Winter rund 20 Tiere auf dem Gelände unterwegs sind, steigt ihre Zahl im Sommer auf bis zu 100.

Für Lothar Krüger aus Eberswalde-Nordend war vor allem der Ausblick vom Deponieberg ein besonderes Erlebnis: „Der Termin hat mir heute gezeigt, dass der Landkreis die Null-Emissionsstrategie aktiv verfolgt, und ich finde den Ansatz gut, den Landkreis tatsächlich ein Stück weit autark aufzustellen. Das Highlight des Termins war tatsächlich der Blick von der Deponie. Interessant finde ich als Förster zu sehen, wie die Stadt Eberswalde von einem Wald umwachsen ist.“

Auch Selina Dami nutzte die Gelegenheit, einen bislang ungewohnten Ort aus nächster Nähe zu erleben. Jahrelang hatte sie den Deponieberg aus dem Küchenfenster ihrer WG gesehen. Die Begehung bot ihr nun die Möglichkeit, das Gelände selbst zu erkunden. Darüber hinaus gewann sie neue Einblicke in die Arbeit des Unternehmensverbundes: „Mir war die Vielfältigkeit der Tätigkeiten des Unternehmensverbundes der Kreiswerke zuvor gar nicht bewusst. Besonders schön finde ich die vielfältige Nutzung des Deponieberges aus Photovoltaik, Begrünung und Schafbeweidung.“

Die Veranstaltung zeigte, wie sich erneuerbare Energien und die Nutzung vorhandener Flächen miteinander verbinden lassen. Zugleich bot sie Raum für Fragen, persönliche Eindrücke und einen offenen Austausch über die Energiewende vor der eigenen Haustür.