- Beitragsbild BDG:
- Alternativtext: Ab 2026 gibt es neue Öffnungszeiten an allen Höfen der BDG
- Bildunterschrift: Kundenfreundlichere Öffnungszeiten treten in Kraft
- Beitragstext:
Ab dem 01. Januar 2026 gelten für die Recycling- und Wertstoffhöfe der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH (BDG) dauerhaft neue Öffnungszeiten. Ziel der Umstellung ist es, den Service für Bürger*innen zu verbessern und die Öffnungszeiten somit transparenter und planbarer zu machen.
„Der Wechsel zwischen Sommer- und Winteröffnungszeiten hat bei den Barnimer*innen in der Vergangenheit immer wieder zu Unsicherheiten geführt. Mit der Einführung der neuen ganzjährig einheitlichen Öffnungszeiten schaffen wir Klarheit“, so Tino Pompetzki, Betriebsleiter BDG. Die Abgabe von Schadstoffen ist zukünftig an den Recyclinghöfen Eberswalde und Bernau nur noch in festgelegten Zeiträumen möglich. Auch haben Barnimer*innen weiterhin die Möglichkeit das Schadstoffmobil zu nutzen und dort Schadstoffe in haushaltsüblichen Mengen, maximal 20 Kilogramm pro Haushalt, abzugeben.
„Mit der Umstellung der Öffnungszeiten werden die Höfe der BDG an mehr Samstagen im Monat geöffnet haben, als es bisher der Fall war. Dieser Wunsch wurde durch Bürgermeister der Kommunen an uns herangetragen“, erklärt Tino Pompetzki, Betriebsleiter der BDG.
in Kraft tretenden ganzjährigen Öffnungszeiten der neun Barnimer Recycling- und Wertstoffhöfe:
- Beitragsbild BDG:
- Alternativtext: Lisa Carlotta Weimar untersucht gemeinsam mit Schüler*innen den Inhalt der Brotdose, um Abfallvermeidungspotenziale zu ermitteln. Foto: Torsten Stapel
- Bildunterschrift: Lisa Carlotta Weimar untersucht gemeinsam mit Schüler*innen den Inhalt der Brotdose, um Abfallvermeidungspotenziale zu ermitteln. Foto: Torsten Stapel
- Beitragstext:
Kreiswerke erarbeiten in Zusammenarbeit mit Barnimer Schulen ein Bildungskonzept zum richtigen Umgang mit Abfall.
„Gib Abfall ‘ne saubere Abfuhr – Abfallprofis für den Barnim“ lautet der Name des Bildungsprogramms der Umweltbildung der Kreiswerke Barnim. Ziel ist es im Rahmen der Kampagne „Jut für den Kreislauf – Der Barnim trenniert für’s Klima“ gemeinsam mit zwei Barnimer Schulen ein Bildungskonzept zum richtigen Umgang mit Abfällen zu entwickeln, welches später an weitere Bildungseinrichtungen weitergeben werden kann.
Seit Beginn des Jahres 2025 läuft die Kampagne „Jut für den Kreislauf – Der Barnim trenniert für’s Klima!“. Hierbei handelt es sich um eine Kampagne der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH und des Landkreises Barnim zur Sensibilisierung der Bürger*innen in Bezug auf den richtigen Umgang mit Abfällen. Eine Analyse des Umweltbundesamtes zeigt, dass rund 60% aller Abfälle, die in der Restabfalltonne landen, dort nicht hingehören. Neben der Kostenersparnis, die der bewusstere Umgang mit Abfällen mit sich bringt, trägt dieser auch zum Klimaschutz bei und schont Ressourcen.
Gemeinsam mit regionalen Partner*innen wird deshalb im Rahmen der Kampagne an Lösungen gearbeitet, um den Bürger*innen des Landkreises einen bewussteren Umgang mit Abfall und korrektes Trennverhalten näherzubringen. Neben einer Kooperationsvereinbarung mit der WHG, zur Förderung des Trennverhaltens in Großwohnanlagen, führen die Mitarbeitenden der Umweltbildung der Kreiswerke Barnim Projekttage an Schulen durch, mit dem Ziel das Wissen, um eine nachhaltige Lebensweise früh zu vermitteln und langfristig in die Gesellschaft zu integrieren.
In Kooperation mit der Stadt Eberswalde (der Grundschule Schwärzesee in Eberswalde), sowie dem Amt Biesenthal-Barnim (der Grundschule „Am Pfefferberg“ in Biesenthal) wird eine Bildungsreihe etabliert. Die Themen Abfall und Recycling sowie Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit werden behandelt und bei Bedarf wird bei der Einführung oder Optimierung eines Abfalltrennkonzeptes in der Schule unterstützt.
Von den gesammelten Erfahrungen können auch weitere Bildungseinrichtungen profitieren.
Das Konzept richtet sich vor allem an Grundschüler*innen der dritten bis sechsten Klasse. „Im Optimalfall wird unser Bildungskonzept später fest in das Schuljahr mit eingebaut.“ Das ist die Hoffnung von Lisa Carlotta Weimar, Mitarbeiterin der Umweltbildung der Kreiswerke Barnim.
Für die Zusammenarbeit an den Schulen gibt es in der Regel einen Termin zur Vorstellung des Konzeptes durch die Umweltbildung bei der Schulleitung und vor Lehrkräften. Zur Umsetzung des Bildungsprogramms finden zwischen drei und fünf Termine vor Ort, für jeweils drei bis vier Schulstunden statt. Um auch langfristig an dem Thema Abfallvermeidung und -trennung festzuhalten, wird auch für folgende Schuljahre das Bildungsangebot für jeweils zwei Schulklassen angeboten.
„Wir wollen spielerisch und anschaulich mit den Kindern das Thema Abfall unter die Lupe nehmen. Dazu arbeiten wir gemeinsam mit den Schüler*innen an Lösungen und zeigen, wie sich Abfälle vermeiden lassen, aber auch wie bereits entstandener Abfall entsorgt und weiterverwertet wird“, berichtet Wolfram Wehmann, Mitarbeiter der Umweltbildung bei den Kreiswerken Barnim.
„Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Kinder stolz sind, wenn sie die Prüfung zum ‚Abfallprofi‘ erfolgreich absolviert haben und können sehen, wie sie ihr Wissen dann bereitwillig weitergeben“, ergänzt Lisa Carlotta Weimar.
Weitere Informationen zur Kampagne „Jut für den Kreislauf – Der Barnim trenniert für’s Klima!“ finden Sie unter www.barnim-trennt-richtig.de.
- Beitragsbild BDG:
- Alternativtext: Schadstoffmobil (Foto: Remondis 2021)
- Bildunterschrift: Schadstoffmobil (Foto: Remondis 2021)
- Beitragstext:
Der Landkreis Barnim bietet allen Bürger*innen die Möglichkeit, neben der ganzjährigen Entsorgung auf den Recyclinghöfen in Bernau und Eberswalde, ihre Schadstoffe in haushaltsüblichen Mengen einmal im Jahr über das Schadstoffmobil kostenfrei zu entsorgen. Haushaltsüblich heißt, dass die abgegebene Menge ein Gewicht von 20 Kilogramm nicht überschreiten darf. In diesem Jahr startet das Schadstoffmobil am 15.09.2025 in Joachimsthal und Chorin seine Tour durch den Barnim. Bis zum 01. Oktober ist es in allen Ämtern und Gemeinden des Landkreises unterwegs und macht an insgesamt 106 Stationen Halt. Da sich in den Schadstoffen Substanzen befinden, die für Mensch und Natur gefährlich sind und besonders Kinder diese Gefahr oft nicht erkennen, ist es wichtig, die Schadstoffe nicht vor oder nach dem Abgabetermin unbeaufsichtigt abzustellen, sondern sie direkt an die Mitarbeitenden des Schadstoffmobils zu übergeben. Die genauen Entsorgungstermine sind in der BDG-App undhier veröffentlicht. Für Fragen zum Schadstoffmobil stehen Ihnen die Kundenbetreuer*innen der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH (BDG) unter 03334 526 200 zur Verfügung.
- Beitragsbild BDG:
- Alternativtext: Christian Mehnert auf einer Sitzbank, die aus einem alten Abfallcontainer entstanden ist. (Foto: Kreiswerke Barnim)
- Bildunterschrift: Christian Mehnert auf einer Sitzbank, die aus einem alten Abfallcontainer entstanden ist. (Foto: Kreiswerke Barnim)
- Beitragstext:
BDG startet Upcycling-Aktion und verlost Kreativ-Workshop für zwei Personen Um Trends wie Fast-Furniture und Fast-Fashion entgegenzuwirken, sollten Produkte wiederverwendet werden. Das Schließen von Ressourcenkreisläufen wird dabei immer wichtiger. In geschlossenen Kreisläufen stecken jede Menge Potenziale, denn diese schonen natürliche Ressourcen, Energie und den Geldbeutel. Eine entscheidende Rolle zur Verlängerung der Nutzungsdauer von Gegenständen spielt die Wiederverwendung. Sie ist eine nachhaltige Alternative zum Recycling und wertet den Gegenstand nicht ab, sondern auf. Im Rahmen der Kampagne „Jut für den Kreislauf – Der Barnim trenniert für’s Klima“ ruft die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH (BDG) daher zu einer Upcycling-Aktion (Kreative Wiederverwendung von Abfallprodukten) auf und bietet den Barnimer*innen die Möglichkeit ihre kreativsten Upcycling-Projekte zu teilen und etwas zu gewinnen. Alle Teilnehmenden haben die Chance, einen exklusiven Kreativworkshop für zwei Personen zu gewinnen. Gemeinsam mit einem erfahrenen Anbieter lernen Sie, wie aus alten Möbeln und Gegenständen beeindruckende Unikate entstehen können. „Mit unserer Aktion möchten wir die Barnimer*innen dazu ermutigen, bewusst zu konsumieren und Wert auf Wiederverwendung zu legen. Auch ich besitze ein Upcycling-Möbelstück. So ist beispielsweise aus einem alten Abfallcontainer auf Rollen eine wunderbare Sitzbank geworden. Wir müssen unsere Sichtweise in Bezug auf Abfall verändern, denn das bedeutet nicht automatisch, dass etwas unbrauchbar ist. Oft können auch aus vermeintlichen Abfällen noch brauchbare Dinge entstehen“, erklärt Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim GmbH. Viele Materialien eignen sich hervorragend zur Wiederverwendung. Langlebige Produkte wie Glas können ohne Qualitätsverlust mehrfach genutzt werden. Funktionieren Sie alte, nicht mehr brachbare, Gegenstände um und schenken Sie diesen ein zweites Leben. So nehmen Sie an unserer Aktion teil: 1. Upcyceln Sie einen alten Gegenstand oder ein altes Möbelstück und verwandeln Sie es in ein echtes Unikat. 2. Erstellen Sie einen Beitrag mit einem Foto oder Video Ihres Projekts auf Social Media (Facebook und Instagram) mit dem Hashtag „#Upcycling“. 3. Verlinken Sie die Kreiswerke Barnim in Ihrem Beitrag Facebook: Kreiswerke Barnim Instagram: kreiswerkebarnim. und veröffentlichen Sie Ihren Beitrag bis zum 15. September 2025. Alternativ können Sie uns auch eine E-Mail mit einem Bild oder Video an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. – öffnet Ihr E-Mail-Programm mit dem Betreff „Upcycling-Projekt“ mit dem Betreff „Upcycling-Projekt“ senden. Kerstin Hoppe von My Painted Home aus Eberswalde wertet seit 2019 gebrauchte Möbel auf und verhindert, dass diese als Sperrmüll enden. Für Sie ist die Aufwertung von Möbeln mehr als nur Arbeit. „Wo andere nur ‚Sperrmüll‘ sehen, eröffnet sich uns der Blick auf gelebtes Leben und die Schönheit alter Handwerkskunst. Wir schaffen Unikate – für Euch oder auch mit Euch in unseren Workshops. Hier erlernt ihr an einem Tag ‚am Objekt‘ die Grundlagen des Umgangs mit ökologischen Kreide- und Mineralfarben.“ Der Kurs umfasst das Säubern, die farbliche Gestaltung, die dekorative Aufwertung und Versiegelung eines Möbelstücks. Weitere Informationen zur Kampagne „Jut für den Kreislauf – Der Barnim trenniert für’s Klima“ finden Sie auf der www.barnim-trennt-richtig.de. Sie haben Fragen zur Aktion? Die Pressestelle der Kreiswerke Barnim hilft Ihnen gern weiter. Telefon: +49 3334 52620-370 oder -30 E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. – öffnet Ihr E-Mail-Programm“ Erklärung: Fast-Furniture und Fast-Fashion sind Produktionstrends bei denen Möbelstücke und Kleidung einen deutlich kürzeren Produktlebenszyklus haben, welcher zur Folge hat, dass schneller und vor allem häufiger Abfall entsteht.
- Beitragsbild BDG:
- Alternativtext: Finger weg von Biotonnenstreu! Natürliche Mittelchen sind ausreichend
- Bildunterschrift: Finger weg von Biotonnenstreu! Natürliche Mittelchen sind ausreichend
- Beitragstext:
Wir raten von der Benutzung solcher Geruchsminderer wie sogenanntem "Biotonnenstreu" ab. Die Mineralik stört den Verwertungsprozess enorm und schadet dem Fermenter. Oftmals enthalten solche Produkte Stoffe, die die Umwelt belasten. Stattdessen greifen Sie lieber zu natürlichen Alternativen.
Hier unsere Tipps:- Sägespäne saugen Feuchtigkeit auf und verhindern Gerüche.
- Zeitungspapier oder Papiertüten zum Einwickeln und Sammeln der Abfälle halten den Inhalt trocken.
- Kaffeesatz neutralisiert Gerüche und gehört ohnehin in die Biotonne.
- Zitronenschalen oder Lavendel sorgen für einen angenehmen Duft auf natürliche Art und Weise.
- Schattenplatz für die Tonne verlangsamt Gärungsprozesse.