- Beitragsbild BDG:
- Alternativtext: Schadstoffmobil (Foto: Remondis 2021)
- Bildunterschrift: Schadstoffmobil (Foto: Remondis 2021)
- Beitragstext:
Der Landkreis Barnim bietet allen Bürger*innen die Möglichkeit, neben der ganzjährigen Entsorgung auf den Recyclinghöfen in Bernau und Eberswalde, ihre Schadstoffe in haushaltsüblichen Mengen einmal im Jahr über das Schadstoffmobil kostenfrei zu entsorgen. Haushaltsüblich heißt, dass die abgegebene Menge ein Gewicht von 20 Kilogramm nicht überschreiten darf. In diesem Jahr startet das Schadstoffmobil am 15.09.2025 in Joachimsthal und Chorin seine Tour durch den Barnim. Bis zum 01. Oktober ist es in allen Ämtern und Gemeinden des Landkreises unterwegs und macht an insgesamt 106 Stationen Halt. Da sich in den Schadstoffen Substanzen befinden, die für Mensch und Natur gefährlich sind und besonders Kinder diese Gefahr oft nicht erkennen, ist es wichtig, die Schadstoffe nicht vor oder nach dem Abgabetermin unbeaufsichtigt abzustellen, sondern sie direkt an die Mitarbeitenden des Schadstoffmobils zu übergeben. Die genauen Entsorgungstermine sind in der BDG-App undhier veröffentlicht. Für Fragen zum Schadstoffmobil stehen Ihnen die Kundenbetreuer*innen der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH (BDG) unter 03334 526 200 zur Verfügung.
- Beitragsbild BDG:
- Alternativtext: Christian Mehnert auf einer Sitzbank, die aus einem alten Abfallcontainer entstanden ist. (Foto: Kreiswerke Barnim)
- Bildunterschrift: Christian Mehnert auf einer Sitzbank, die aus einem alten Abfallcontainer entstanden ist. (Foto: Kreiswerke Barnim)
- Beitragstext:
BDG startet Upcycling-Aktion und verlost Kreativ-Workshop für zwei Personen Um Trends wie Fast-Furniture und Fast-Fashion entgegenzuwirken, sollten Produkte wiederverwendet werden. Das Schließen von Ressourcenkreisläufen wird dabei immer wichtiger. In geschlossenen Kreisläufen stecken jede Menge Potenziale, denn diese schonen natürliche Ressourcen, Energie und den Geldbeutel. Eine entscheidende Rolle zur Verlängerung der Nutzungsdauer von Gegenständen spielt die Wiederverwendung. Sie ist eine nachhaltige Alternative zum Recycling und wertet den Gegenstand nicht ab, sondern auf. Im Rahmen der Kampagne „Jut für den Kreislauf – Der Barnim trenniert für’s Klima“ ruft die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH (BDG) daher zu einer Upcycling-Aktion (Kreative Wiederverwendung von Abfallprodukten) auf und bietet den Barnimer*innen die Möglichkeit ihre kreativsten Upcycling-Projekte zu teilen und etwas zu gewinnen. Alle Teilnehmenden haben die Chance, einen exklusiven Kreativworkshop für zwei Personen zu gewinnen. Gemeinsam mit einem erfahrenen Anbieter lernen Sie, wie aus alten Möbeln und Gegenständen beeindruckende Unikate entstehen können. „Mit unserer Aktion möchten wir die Barnimer*innen dazu ermutigen, bewusst zu konsumieren und Wert auf Wiederverwendung zu legen. Auch ich besitze ein Upcycling-Möbelstück. So ist beispielsweise aus einem alten Abfallcontainer auf Rollen eine wunderbare Sitzbank geworden. Wir müssen unsere Sichtweise in Bezug auf Abfall verändern, denn das bedeutet nicht automatisch, dass etwas unbrauchbar ist. Oft können auch aus vermeintlichen Abfällen noch brauchbare Dinge entstehen“, erklärt Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim GmbH. Viele Materialien eignen sich hervorragend zur Wiederverwendung. Langlebige Produkte wie Glas können ohne Qualitätsverlust mehrfach genutzt werden. Funktionieren Sie alte, nicht mehr brachbare, Gegenstände um und schenken Sie diesen ein zweites Leben. So nehmen Sie an unserer Aktion teil: 1. Upcyceln Sie einen alten Gegenstand oder ein altes Möbelstück und verwandeln Sie es in ein echtes Unikat. 2. Erstellen Sie einen Beitrag mit einem Foto oder Video Ihres Projekts auf Social Media (Facebook und Instagram) mit dem Hashtag „#Upcycling“. 3. Verlinken Sie die Kreiswerke Barnim in Ihrem Beitrag Facebook: Kreiswerke Barnim Instagram: kreiswerkebarnim. und veröffentlichen Sie Ihren Beitrag bis zum 15. September 2025. Alternativ können Sie uns auch eine E-Mail mit einem Bild oder Video an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. – öffnet Ihr E-Mail-Programm mit dem Betreff „Upcycling-Projekt“ mit dem Betreff „Upcycling-Projekt“ senden. Kerstin Hoppe von My Painted Home aus Eberswalde wertet seit 2019 gebrauchte Möbel auf und verhindert, dass diese als Sperrmüll enden. Für Sie ist die Aufwertung von Möbeln mehr als nur Arbeit. „Wo andere nur ‚Sperrmüll‘ sehen, eröffnet sich uns der Blick auf gelebtes Leben und die Schönheit alter Handwerkskunst. Wir schaffen Unikate – für Euch oder auch mit Euch in unseren Workshops. Hier erlernt ihr an einem Tag ‚am Objekt‘ die Grundlagen des Umgangs mit ökologischen Kreide- und Mineralfarben.“ Der Kurs umfasst das Säubern, die farbliche Gestaltung, die dekorative Aufwertung und Versiegelung eines Möbelstücks. Weitere Informationen zur Kampagne „Jut für den Kreislauf – Der Barnim trenniert für’s Klima“ finden Sie auf der www.barnim-trennt-richtig.de. Sie haben Fragen zur Aktion? Die Pressestelle der Kreiswerke Barnim hilft Ihnen gern weiter. Telefon: +49 3334 52620-370 oder -30 E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. – öffnet Ihr E-Mail-Programm“ Erklärung: Fast-Furniture und Fast-Fashion sind Produktionstrends bei denen Möbelstücke und Kleidung einen deutlich kürzeren Produktlebenszyklus haben, welcher zur Folge hat, dass schneller und vor allem häufiger Abfall entsteht.
- Beitragsbild BDG:
- Alternativtext: Finger weg von Biotonnenstreu! Natürliche Mittelchen sind ausreichend
- Bildunterschrift: Finger weg von Biotonnenstreu! Natürliche Mittelchen sind ausreichend
- Beitragstext:
Wir raten von der Benutzung solcher Geruchsminderer wie sogenanntem "Biotonnenstreu" ab. Die Mineralik stört den Verwertungsprozess enorm und schadet dem Fermenter. Oftmals enthalten solche Produkte Stoffe, die die Umwelt belasten. Stattdessen greifen Sie lieber zu natürlichen Alternativen.
Hier unsere Tipps:- Sägespäne saugen Feuchtigkeit auf und verhindern Gerüche.
- Zeitungspapier oder Papiertüten zum Einwickeln und Sammeln der Abfälle halten den Inhalt trocken.
- Kaffeesatz neutralisiert Gerüche und gehört ohnehin in die Biotonne.
- Zitronenschalen oder Lavendel sorgen für einen angenehmen Duft auf natürliche Art und Weise.
- Schattenplatz für die Tonne verlangsamt Gärungsprozesse.
- Beitragsbild BDG:
- Alternativtext: LOOPING - Innovationen in der Kreislaufwirtschaft
- Bildunterschrift: LOOPING - Innovationen in der Kreislaufwirtschaft
- Beitragstext:
Die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH (BDG) ist Teil des Forschungsprojekts "LOOPING - Wissenschaftliche Ansätze und Instrumente für Kreislaufwirtschaftsinnovationen".
Das Verbundvorhaben besteht aus drei Teilvorhaben:
1. Erprobung und Enwicklung eines Circular Design Lab (HNEE)
2. Auslotung des Potenzials einer Rohstoffbörse (BDG)
3. Labormuster für nachhaltige modulare Kinderspielecken (ReCET)
Im Rahmen des Vorhabens sollen wisschenschaftliche Ansätze für kreislaufwirtschaftliche Wertschöpfungspotenziale in der Kernregion des Innovationsbündnisses region 4.0. entwickelt und erprobt werden.

- Beitragsbild BDG:
- Alternativtext: v.l.n.r.: Anna-Lena Domes (Mitarbeiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) und Jörg Vach (Projektleiter BDG) vor der Fläche auf der die Wasserstofftankstelle errichtet werden soll Foto © Torsten Stapel
- Bildunterschrift: v.l.n.r.: Anna-Lena Domes (Mitarbeiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) und Jörg Vach (Projektleiter BDG) vor der Fläche auf der die Wasserstofftankstelle errichtet werden soll Foto © Torsten Stapel
- Beitragstext:
Aufbau eigener Wasserstofftankstelle für BDG-Flotte
Mit der Erweiterung der Flotte von Wasserstoffabfallsammelfahrzeugen wächst auch der Bedarf an einer entsprechenden Tankinfrastruktur. Die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH (BDG) plant daher aktuell den Aufbau einer Wasserstofftankstelle auf dem Gelände des Recyclinghofes in Bernau / Albertshof. Dort sollen die 8 Fahrzeuge, welche bisher vor allem im südlichen Barnim zum Einsatz kommen, nach der Errichtung der Tankstelle betankt werden. Bei dem Vorhaben handelt es sich um ein Teilprojekt innerhalb des Verbundprojektes „Einsatz von Wasserstoff Brennstoffzellenantrieben im Nahverkehr des Landkreises Barnim“.
Gefördert wird das Vorhaben zu 100% durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz des Landes Brandenburg.