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- Alternativtext: Der Recyclinghof in Eberswalde könnte bald nicht mehr nur Anlaufstelle für die Entsorgung sein, sondern auch ein Ort der Wiederverwendung. (Foto: Torsten Stapel)
- Bildunterschrift: Der Recyclinghof in Eberswalde könnte bald nicht mehr nur Anlaufstelle für die Entsorgung sein, sondern auch ein Ort der Wiederverwendung. (Foto: Torsten Stapel)
- Beitragstext:
Umfrage zum Bedarf eines Recycling-Kaufhauses in Eberswalde
Sechs Studierende der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde führen aktuell Barnim weit eine Umfrage durch, um den Bedarf und die Wünsche an ein Recyclingkaufhaus in Eberswalde zu erfragen und die Ergebnisse in ein Konzept zur Umsetzung einfließen zu lassen. Die anonyme Online-Umfrage umfasst 16 Fragen u.a. zum eigenen Konsumverhalten, deren Beantwortung ca. 5 Minuten in Anspruch nimmt. Nehmen Sie gern teil und lassen Sie uns Ihre Meinung wissen.
Hier geht es zur Online-Umfrage: https://limesurvey.hnee.de/index.php/956731?lang=de
Wir danken für Ihre Teilnahme bis 31.12.2021!
Zum Hintergrund der Befragung
Die sechs Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen bearbeiten dieses interdisziplinäre Projekt im Rahmen ihrer verpflichtenden Erstsemestervorlesung „Mit der Natur für den Menschen – Einführung in die nachhaltige Entwicklung“. Als Praxispartner und Mentor steht ihnen die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH zur Seite, die im Landkreis Barnim u.a. zwei Recycling- und vier Wertstoffhöfe betreibt.Der Förderung von Wiederverwendung als wichtige Maßnahme zur Abfallvermeidung soll zukünftig ein noch höherer Stellenwert im Landkreis Barnim eingeräumt werden. Ziel ist die Etablierung einer zentralen Anlaufstelle für Gebrauchsgegenstände, deren „Leben“ durch eine Zweitnutzung verlängert werden kann.
Die BDG sammelt im Jahr über 3.000 Tonnen Sperrmüll aus den Haushalten ein und ein weiterer Großteil an Sperrmüll wird jährlich durch die Bürger*innen über die Recycling- und Wertstoffhöfe abgeben. Die zum Teil noch voll funktionsfähigen und brauchbaren Gegenstände, die bisher weitestgehend der Entsorgung zugeführt wurden, könnten so ein zweites Leben erhalten.
Im Zuge von Modernisierungsarbeiten auf dem Recyclinghof in Eberswalde, die für 2022/ 2023 geplant sind, ist die Errichtung eines Recycling-Kaufhauses vorgesehen. Die Ergebnisse der Studierenden bilden eine wichtige Grundlage für dessen spätere Ausgestaltung und Organisation.
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- Alternativtext: Wertstoffhof Ahrensfelde wurde zur Filmkulisse
- Bildunterschrift: Wertstoffhof Ahrensfelde wurde zur Filmkulisse
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An einem Tag im Oktober verwandelte sich unser Wertstoffhof in Ahrensfelde vorübergehend in eine Filmkulisse. In den frühen Morgenstunden begannen dort die Dreharbeiten für zwei Werbespots zur richtigen Rückgabe von Elektro-Altgeräten. Die Spots sind Teil einer geplanten Kampagne mit hoher medialer Aufmerksamkeit. Dafür war ein rund 80-köpfiges Team mit 10 Darsteller*innen vor Ort und drehte bis in die Abendstunden. In Auftrag gegeben wurden die Clips durch die Stiftung EAR (Elektro-Altgeräte-Register), die 2004 von Herstellern und Verbänden der Elektro- und Elektronikbranche gegründet wurde. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die wettbewerbsgerechte Umsetzung des ElektroG (Elektro- und Elektronikgeräte-Gesetz) zu sichern.
Unter dem Motto: Lass los - auch wenn es wehtut, vermitteln die Videos auf witzige Weise den richtigen Umgang mit ausgedienten Elektroaltgeräten.
Weitere Videos zum Thema finden Sie auf unserem Youtube-Kanal: Kreiswerke Barnim
Weitere Informationen zur Rückgabe von Elektroaltgeräten erhalten Sie bei PLAN E | E-Schrott einfach & richtig entsorgen: www.e-schrott-entsorgen.org
Video
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- Alternativtext: Winteröffnungszeiten auf den Höfen
- Bildunterschrift: Winteröffnungszeiten auf den Höfen
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Ab 1. November gelten auf den Barnimer Recycling- und Wertstoffhöfen die Winteröffnungszeiten
Mit der Umstellung der Uhren am 31. Oktober auf die Winterzeit ändern sich ab dem 1. November auch die Öffnungszeiten auf den Recycling- und Wertstoffhöfen der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH. Ab dem 1. November 2021 bis zum 31. März verkürzen sich die Öffnungszeiten unter der Woche und am Wochenende und passen sich damit den nachlassenden Entsorgungsbedürfnissen in den Wintermonaten an.
Es gelten folgende Winteröffnungszeiten:
Recyclinghof Bernau
Mo-Fr 09:00 bis 17:00 Uhr
Sa 09:00 bis 13:00 UhrRecyclinghof Eberswalde
Mo, Di 09:00 bis 17:00 Uhr
Mi geschlossen
Do, Fr 09:00 bis 17:00 Uhr
Sa 09:00 bis 13:00 UhrWertstoffhof Ahrensfelde
Mi 10:00 bis 16:00 Uhr
Do 10:00 bis 16:00 Uhr
Sa 09:00 bis 13:00 UhrWertstoffhof Althüttendorf
Mo, Do 10:00 bis 16:00 Uhr
Sa* 09:00 bis 13:00 Uhr*nur jeden 1. Sa im Monat
Wertstoffhof Wandlitz
Mo, Fr 10:00 bis 16:00 Uhr
Sa 09:00 bis 13:00 UhrWertstoffhof Werneuchen
Di, Mi, Fr 10:00 bis 16:00 Uhr
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- Alternativtext: Dankesaktion Biotonne ist ein voller Erfolg
- Bildunterschrift: Dankesaktion Biotonne ist ein voller Erfolg
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Barnimer Dienstleistungsgesellschaft beteiligt sich an bundesweiter DANKE-Aktion zur Biotonne
Innerhalb weniger Stunden waren die kleinen Biomüllvorsortierer, die die BDG im Rahmen der bundesweiten Dankeschön-Aktion zur Nutzung der Biotonne verschenkte, bereits vergriffen. "Manche Barnimer*innen waren noch vor der Öffnung des Recyclinghofes in Bernau, um sich einen Biomüllvorsortierer abzuholen", berichtet ein Hofmitarbeiter der BDG.
"Wir sehen das als klares Zeichen für die Biotonne", freut sich Tino Pompetzki, Betriebsleiter und Prokurist der BDG über den Erfolg dieser Aktion. Die Nachfragen nach den kleinen Vorsortierern mit dem sympathischen Namen "BiOTONi" rissen nicht ab und die Enttäuschung war entsprechend groß, als Barnimer*innen den Weg zum Recyclinghof Bernau oder in das Servicebüro BARNIM ENERGIE in Eberswalde umsonst auf sich genommen hatten.
"Die Entscheidung, hier weitere 1.000 kleine Behälter nachzubestellen und die Aktion weiterzuführen, fiel uns nicht schwer, da es ist wirklich an der Zeit ist 'Danke!' zu sagen", so Pompetzki. Der Dank gilt der Bereitschaft der Barnimer*innen, die Biotonne in großem Umfang zu nutzen. 80% der Haushalte sind an die Bioabfallentsorgung angeschlossen. Und der Dank gilt dem vorbildlichen Trennverhalten. Dass die Qualität des gesammelten Biomülls im Barnim sehr hoch ist, wird regelmäßig durch das Kompostierwerk der Firma RETERRA in Trappenfelde bestätigt. Jährlich sammelt die BDG ca. 20.000 Tonnen Biomüll ein, der in Trappenfelde zu hochwertigem RAL-gütegesicherten Kompost verarbeitet wird. Die Fehlwurfquote sei von Beginn an sehr gering gewesen.
Nun sind weitere 1.000 BiOTONIs bestellt und sie werden ab Montag, 8. November 2021 in Bernau und Eberswalde zum Verschenken bereit stehen.
Die BiOTONis können ab dem 8. November 2021 während der Öffnungszeiten und nur solange der Vorrat reicht an folgenden Standorten in Empfang genommen werden:
Servicebüro Barnim Energie
Friedrich-Ebert-Straße 10, 16225 Eberswalde
Mo, Mi + Fr | 10:00 – 16:00 Uhr
Di, Do | 10:00 – 18:00 Uhroder auf dem
Recyclinghof Bernau
Gewerbegebiet Albertshofer Chaussee
Marie-Curie-Straße 9, 16321 Bernau bei Berlin
Mo-Fr | 9:00 – 17:00 Uhr
Sa | 9:00 – 13:00 Uhr
Zum Hintergund der Aktion Biotonne DeutschlandDeutschlandweit sammeln Bürgerinnen und Bürger heute in Millionen von Biotonnen doppelt so viele Bioabfälle wie vor 25 Jahren. Rund 1.200 Kompost- und Vergärungsanlagen stellen aus rund 5 Millionen Tonnen Kartoffel-, Bananen-, Eierschalen und vielen anderen Küchen- und Gartenabfällen aus Biotonnen rund 2,5 Millionen nährstoffreichen Kompost für die Landwirtschaft und den Gartenbau sowie Biogas zur Strom- und Wärmeerzeugung her.
Mit der deutschlandweiten DANKE-Aktion zur Biotonne lobt und beschenkt deshalb jetzt die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft (BDG), ein Tochterunternehmen der Kreiswerke Barnim, gemeinsam mit mehr als 60 weiteren Städten und Landkreisen, dem Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt, NABU und etlichen Verbänden die Bürgerinnen und Bürger.
Hübsches Design für Bioabfälle in der Küche als Dankeschön-Geschenk
Als Dankeschön verschenkt die BDG die Design-Vorsortierbehälter mit dem Namen „BiOTONi“ für kompostierbare Küchenabfälle in vier verschiedenen Trendfarben: senfgrün mit weißem Deckel, die Kombinationen weiß - himbeer, grey stone - powder pink oder türkis - weiß. Designer des renommierten Markenherstellers von Küchenaccessoires Koziol entwarfen die hochwertigen Produkte exklusiv für die Aktion Biotonne Deutschland.Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim sagt: „Küchen- und Gartenabfälle haben den größten Anteil an unseren Abfällen zu Hause. Für echte Recyclingfortschritte im Landkreis Barnim ist die Biotonne deshalb immens wichtig“. Grund genug, dass sich die BDG, als kommunaler Abfallentsorger an der sechswöchigen bundesweiten „Aktion Biotonne Deutschland“ beteiligt, die am 15. Oktober begann und sich bei seinen Bürgerinnen und Bürgern für das engagierte Getrenntsammeln von Bioabfällen bedankt.
100 kg Bioabfall sammelt jeder Barnimer pro Jahr
Bettina Rechenberg, Leiterin des für Kreislaufwirtschaft zuständigen Fachbereichs III im Umweltbundesamt, sagt: „Das Recycling von Bioabfällen in Deutschland ist ein Erfolg und beruht auf der großartigen Leistung von Millionen engagierter Bürgerinnen und Bürger, die kompostierbare Haushaltsabfälle konsequent trennen in der Biotonne sammeln oder an Grünschnittsammelstellen abgeben.“ Rechenberg fügt hinzu: „Im Bundesdurchschnitt sammeln wir jährlich 56 Kilogramm pro Einwohner, mit steigender Tendenz“.Seit 2019 steht allen Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Barnim die Biotonne zum getrennten Sammeln organischer Abfälle zur Verfügung. Mit einem Anschlussgrad von über 80% erfreuen sich die braunen Abfallbehälter großer Beliebtheit im Landkreis. Jährlich werden so 20.000 Tonnen Bioabfall gesammelt. Damit liegt der Barnim mit ca. 100 kg pro Einwohner sogar über dem Bundesdurchschnitt.
Die gesammelten Bioabfälle werden regional in einer Kompostieranlage in Trappenfelde zu hochwertigem, RAL-gütegesichertem Kompost verarbeitet und an den Barnimer Wertstoff- und Recyclinghöfen wieder verkauft. Ein echter Mehrwert für das Klima und den Boden.
Weiterführende Informationen
Unter www.aktion-biotonne-deutschland.de erfahren Sie mehr über die Aktion Biotonne Deutschland und viele weitere Informationen rund um die Sammlung und Verwertung von Bioabfällen.
Weitere Informationen zur Biotonne im Landkreis Barnim erhalten Sie auf unserer Webseite.
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- Alternativtext: Gelbe Tonnen auf dem Hof der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH
- Bildunterschrift: Gelbe Tonnen auf dem Hof der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH
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Die Gelbe Tonne kommt in den Barnim
Neue Behälter ersetzen Gelbe Säcke für die Sammlung von Leichtverpackungen
Das Barnimer Umweltamt informiert über die Neuorganisation der Sammlung von Leichtverpackungen (LVP). Ab dem 1. Januar 2022 werden diese landkreisweit in gelben Tonnen gesammelt. Der Gelbe Sack wird damit nach mehr als 30 Jahren abgelöst.
Durch die Sammlung von Leichtverpackungen mittels Gelber Tonne soll in den Städten und Kommunen des Landkreises ein saubereres Stadtbild geschaffen werden. Die festen Behälter haben den Vorteil, dass Verpackungsabfälle darin leichter und sicherer gesammelt werden können und vor Tierfraß geschützt sind. Darüber hinaus ist die wiederverwendbare Tonne umweltfreundlicher als die nur einmal nutzbaren Plastiksäcke. Unter anderem aus diesen Gründen hat der Kreistag Barnim in seiner Sitzung am 10. März 2021 die Umstellung auf das System „Gelbe Tonne“ beschlossen.
Die Einsammlung und Verwertung von Verpackungen organisieren bundesweit die privatwirtschaftlich aufgestellten „Dualen Systeme“. In deren Auftrag sammelt weiterhin die Firma REMONDIS Brandenburg GmbH mit Sitz in Werneuchen die Leichtverpackungen im Kreisgebiet ein und ist nun auch mit der Einführung der Gelbe Tonne beauftragt.
Ab dem 1. November dieses Jahres wird mit der Aufstellung der Tonnen durch das von REMONDIS beauftragte Unternehmen C-trace im Barnim begonnen. Bis Ende Dezember soll die Verteilung abgeschlossen sein.
Der Tourenplan wird in Form einer Postwurfsendung im Dezember 2021 allen Haushaltungen im Landkreis zugehen.
Die wichtigsten Fragen und Antworten hierzu finden Sie nachfolgend und auf der FAQ-Seite:
Was kostet die Gelbe Tonne?
Die Aufstellung und Nutzung der Gelben Tonne ist kostenlos. Die Finanzierung der Sammlung von Leichtverpackungen erfolgt über den Kauf von Produkten. Beispiel: Mit dem Erwerb eines Joghurts wurde bereits die Entsorgung und Verwertung des Joghurtbechers bezahlt. Es werden keine Abfallgebühren für die Erfassung und Verwertung von Verpackungen verwendet!
Welche Gelben Tonnen werden für Privathaushalte aufgestellt?
Die Haushaltungen werden mit einer 240 Liter fassenden Gelben Tonne ausgestattet. Dies entspricht einem Volumen von vier bis sechs Gelben Säcken. Ausnahmen gibt es in Großwohnanlagen. Hier werden in der Regel 1.100 Liter Behälter verwendet.
Wie bekomme ich die Gelbe Tonne?
Die Gelbe Tonne muss nicht extra beantragt werden. Die Behälteraufstellung für Privathaushalte erfolgt automatisch.
Wann werden die Gelben Tonnen ausgeliefert?
Die Aufstellung der Behälter wird nach und nach ab Anfang November 2021 erfolgen, so dass zum Jahreswechsel alle Haushaltungen versorgt sind.
Wie häufig werden die Gelben Tonnen geleert?
Die Gelben Tonnen werden ab Januar 2022 alle drei Wochen geleert. Tonnen, die schon in diesem Jahr zur Abfuhr bereitstehen, können noch nicht geleert werden.
Was gehört in die Gelbe Tonne?
In die Gelbe Tonne gehören ausschließlich gebrauchte und leere Verpackungen, die nicht aus Papier, Karton, Pappe oder Glas sind. Die Branche spricht von sogenannten Leichtverpackungen, also alles, was aus Kunststoff, Metall, Verbundstoffen und Naturmaterialien besteht und ein Produkt schützt. Die Verpackungen sollen restentleert, müssen aber nicht gespült sein.
Was zählt zu den Leichtverpackungen?
Dazu zählen z. B. Plastikbecher für Sahne, Joghurt, Margarine, Frischkäse, Quark, Milch- und Getränketüten (Tetra Packs), Flaschen aus Kunststoff, z.B. für Spülmittel, Körperpflegemittel, Waschmittel, Netze von Zitrusfrüchten, Kartoffeln, Zwiebeln, Styroporformteile (z.B. Verpackungsmaterial von Elektrogeräten), Getränke- und Konservendosen, leere Farb- und Spraydosen und Pflanztöpfe.
Ist die Nutzung von Gelben Säcken weiterhin möglich?
Gelbe Säcke können bis Ende dieses Jahres zur Abfuhr genutzt werden. Nach Aussage der Fa. REMONDIS werden ab Januar 2022 im Landkreis Barnim keine Gelben Säcke mehr eingesammelt. Es dürfen auch keine Gelben Säcke in die Gelben Tonnen eingestellt werden, da sich das Füllvolumen dadurch deutlich reduziert.
Ist ein Tausch der Tonnengröße oder die Bestellung zusätzlicher Tonnen möglich?
Wenn im Laufe des Jahres 2022 festgestellt wird, dass regelmäßig große Mengen an Verpackungsabfällen anfallen, kann auch eine weitere Tonne bei der Fa. REMONDIS angefordert oder ein größerer Behälter aufgestellt werden. Dazu ist eine schriftliche Nachricht mit entsprechender Begründung notwendig, so dass der Behälterbedarf geprüft werden kann. Vor dem 01.01.2022 sind keine Änderungswünsche bei der Fa. REMONDIS möglich!
Kontakt Behälterdienst:
Bei Rückfragen und dringenden Anliegen können sich Bürgerinnen und Bürger per Mail an:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. mit dem Betreff „Gelbe Tonne Barnim“ oder telefonisch an 0800/1223255 wenden. Des Weiteren können Sie auch das Umweltamt des Landkreises Barnim unter der Telefonnummer 03334/2141506 oder per E-Mai anDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. kontaktieren.
Um Ihre Anfrage schnellstmöglich bearbeiten zu können sind folgende Angaben zwingend erforderlich:
1. Name
2. Adresse
3. Mailadresse
4. Telefonnummer
5. Konkrete Schilderung des Anliegens
Die Dualen Systeme, die für die Gelben Tonnen verantwortlich sind, informieren mit ihrer Kampagne „Mülltrennung wirkt“ über die Sammelkriterien und die Verwertung der Abfälle aus den Gelben Tonnen: www.mülltrennung-wirkt.de
Pressemitteilung LK Barnim | 7. Oktober 2021